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Berichte

Judo-Verband Schleswig-Holstein e. V.

Berichte

„Kein Kind ohne Sport!” von der Sportjugend und der Schleswig-Holstein Netz AG


Im Rahmen seines vereinseigenen Judo-Angebotes „Nippon Families“ erhielt der Raisdorfer TSV ein Starter-Paket „Kein Kind ohne Sport!“. Der Verein aus dem Kreis Plön erhielt dieses Paket von der Sportjugend Schleswig-Holstein und der Schleswig-Holstein Netz AG als Unterstützung für sein besonderes Engagement zugunsten sozial benachteiligter junger Menschen. Um den speziellen Einsatz des RTSV zu würdigen, war auch der lokale Kreissportverband durch Ronald Senser, den Beauftragten der Sportjugend im KSV Plön, vor Ort vertreten.

Die Starter-Pakete werden von der Sportjugend Schleswig-Holstein mit Unterstützung der Schleswig-Holstein Netz AG an Initiativen gegen Zugangshürden im Sport verliehen. Sie sollen es den Sportvereinen ermöglichen, ihre Initiative zu starten oder durch einen neuen Förderaspekt zu erweitern. Gerade auch bei der Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern in den organisierten Sport, stellen die Starter-Pakete eine hilfreiche Unterstützung dar. Sie bestehen aus einem zweckgebundenen finanziellen Zuschuss, Sportmaterialien, einem Beratungsangebot und Fortbildungsgutscheinen im Gesamtwert von etwa 450,- Euro.

„Die Starter-Pakete sollen Unterstützung und Ansporn für die an der Initiative mitwirkenden Personen sein, um dieses großartige soziale Engagement fortzuführen und weiter durchzustarten“, hob Klaus Rienecker, Referent der Sportjugend SchleswigHolstein, den zusätzlichen Wert der Pakete im Rahmen seiner Laudatio hervor.

Der Raisdorfer TSV gehört zu den vorbildlichen Sportvereinen in Schleswig-Holstein, die sich auf besondere Weise im Kinder- und Jugendsport engagieren. Unter anderem macht dabei die Judosparte des RTSV mit einem großen sozialen Engagement auf sich aufmerksam. Denn bei den Judo-Angeboten ist es für eine Teilnahme komplett ohne Bedeutung, aus welchem sozialen oder kulturellen Umfeld die Jungen und Mädchen kommen oder unter welchen finanziellen Voraussetzungen sie mit ihren Familien leben. Auch junge Menschen mit Handicap finden über die Judo-Kurse einen Zugang in den organisierten Sport, da nicht zuletzt die koordinativen Fähigkeiten nachhaltig geschult werden. Beim Raisdorfer TSV hat man sich das Motto „Judo für alle - Judo mit allen“ selbst auferlegt und lebt die Vielfalt des Sports auf eindrucksvolle Weise, ohne auch nur eine einzige Person auszugrenzen. Alle Kinder und Jugendlichen kommen über die gemeinsamen Übungen miteinander in Kontakt. So entstehen schnell Verbindungen zwischen den Sportlerinnen und Sportlern, fernab von möglicherweise auftretenden Sprachbarrieren oder eventuellen Hemmschwellen. In diesem Zusammenhang vermitteln die engagierten Trainerinnen und Trainer den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen wichtige Werte wie Respekt, Hilfsbereitschaft oder Selbstbeherrschung. Neben den regulären Angeboten der Judo-Sparte umfasst das Spektrum ebenso spezielle Einzelgruppen für Mädchen und Jungen. Auch Familien möchte man in Raisdorf gemeinsam in Bewegung bringen. Unter dem Motto „Nippon Families“ bietet man deshalb ein buntes Programm aus asiatischen Kampfkünsten und Abenteuerspielen sowie Mutproben für die gesamte Familie an.

Die Initiative „Kein Kind ohne Sport!“ ist eine von der Sportjugend Schleswig-Holstein im Landessportverband und ihren Mitgliedsorganisationen gestartete, landesweite Informations- und Vernetzungskampagne. Schirmherr ist Hans-Joachim Grote, der Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein. Mit der Initiative sollen Sportvereine zum Aufbau regionaler Initiativen motiviert werden, um mehr Kindern und Jugendlichen den Zugang in den organisierten Sport zu ermöglichen. Unter dem Dach der Kampagne sind die von der Schleswig-Holstein Netz AG geförderten Starter-Pakete ein wichtiger Baustein.

Quelle: LSV Medienbericht

Bronze für Dominic Ressel und Miriam Butkereit


Am Samstag den 17.11.2018 starteten Dominic Ressel und Miriam Butkereit in Den Haag beim Grand Prix und erkämpften sich eweils die Bronze Medaille.

 

Autor:M.B.

6. Dan für Lübecker Judo-Urgestein Michael A. Lange


Michael A. Lange wurde am 17.11.2018 auf dem Jubiläumsturnier des Budokan Lübeck  zu Turnierbeginn des 16. Sparkassen Cup in Würdigung seiner Verdienste und Erfolge im Judosport mit dem 6. Dan ausgezeichnet. JVSH-Präsident An­dreas Vogel und Vizepräsidentin Birgit Philipp überreichten dem 64-jährigen Rechtsanwalt aus Lübeck für sein jahrzehntelanges Wirken unter anderem als Trainer, Berater und Pressewart den Rot-Weißen Gürtel.

Quelle: LNonline 

Kata-Athleten bestätigen ihre gute Form


Bei den German Kata Open in Maintal bei Frankfurt, nach der Deutschen Meisterschaft das wichtigste nationale Turnier starteten drei Paare aus Schleswig-Holstein.

 In der Kategorie Nage no kata starteten Ber/Eidinger (SC Weiche Flensburg 08/TSB Flensburg). In der Vorrunde erreichten sie einen dritten Platz von 9 Paaren und waren damit für das Finale qualifiziert. Dort konnten sie ihre Leistung noch einmal steigern und belegten Platz 2 hinter den Vorjahressiegern aus Hessen. 

 In der Ju no kata, der Kata der Geschmeidigkeit starteten Elbnik/Thomsen vom Randori Team Molfsee. Mit einer ausdrucksstarken Kata konnten sie sämtliche Teams bis auf die amtierenden Europa- und Weltmeister hinter sich lassen und erreichten Platz 2.

 In der Katame no kata, der Kata der Kontrolltechniken starteten Scharf/Büchler (TSV Westerland/SC Weiche Flensburg 08). Schon in der Vorrunde, in der sie sich souverän mit großem Abstand den Poolsieg holten war klar, dass die Poolsieger des anderen Pools die größte Konkurrenz werden würden. Im Finale mit den sechs besten Teams der Vorrunde lieferten sich beide Poolsieger einen harten Zweikampf, den das Team aus NRW mit einem minimalen Punkteabstand von 2,5 Punkten (von 510 möglichen) für sich entschied.

 Alle Teams sind mit ihren Erfolgen hochzufrieden, zeigen diese doch, dass sie mit ihren konstant guten Leistungen in den letzten Jahren zu Recht der nationalen Spitze angehören.

Autor: C.S.

Miriam Butkereit holt silber in Abu Dhabi


 Im ersten Kampf traf Miriam auf Wrigth aus den USA hier gewann sie mit ko soto gake für Ippon. Danach auf Nianga aus MAR, hier gewann sie mit sote make komi mit Ippon . Nun stand ihr Pollers aus den AUT gegen über, hier konnte sie mit einem sasae tsuri komi ashi und mit anschließendem Yoko gatame überzeugen, für Ippon. Im Einzug ums Finale statt sie Conway gegen über die sie mit tate shiho gatme für Ippon nach nur 58 Sekunde besiegen. Im Finalkampf traf sie auf Pinot aus FRA hier unterlag sie nur knapp mit Waza-ari.

Somit schloss sie mit der Silbermedaille  ab.

Als beste deutsche.

 

Autor: M.B.

Wahl zur Jugendleitung auf der Jugendvollversammlung


Liebe Sportfreunde,

auf der Jugendvollversammlung am 27.10.18 wurde Martina Neumann zur Jugendleiterin (weiblicher Bereich) wiedergewählt und Katharina Okur-Zink zur Jugendleiterin (männlicher Bereich) gewählt.

Das Präsidium gratuliert recht herzlich.

Mit sportlichem Gruß

Andreas Vogel

Präsident des Judo-Verband Schleswig-Holstein e.V.

Kata-Lehrgang in Kiel


Glasgow European Open 2018


Miriam konnt ihre Kämpfe bis einschließlich zum Poolsieg mit Ippon gewinnen.
Im Kampf um den Einzug ins Finale musste sie sich leider geschlagen geben gegen die spätere erst Platzierte.
Den Kampf um das kleine Finale konnte Miriam wieder für sich entscheiden durch einen ko soto gari mit Ippon. Somit geht die Bronzemedallie an Miriam Butkereit.

Gold bei den Deutschen Polizeimeisterschaften 2018 in Mainz für Miriam Butkereit.


Vom 25.10-28.10.2018 fanden in Mainz die 33. DPM statt, hier am Start war Miriam Butkereit -70Kg vom TSV Glinde aus Schleswig Holstein  für den Bund.

Miriam hatte vier Kämpfe die sie alle vorzeitig für sich entscheiden kommt , gegen Gegner aus Brandenburg , Hessen, Nordrhein Westfalen und Niedersachsen . Ihre Kämpfe hat sie durch Haltegriffe ,O uchi gari, Ko soto gake und Tani otoschi  gewonnen. Damit sicherte sie sich den ersten Platz .

Deutsche Polizeimeisterin 2018 Miiriam Butkereit - 70 Kg.

In der gesamt Wertung landete der Bund auf Platz eins.

Bei den Teamkämpfen wurde der Bund mit der Bronzemedallie belohnt .

Kathrin Schreiter -63kg  aus Schleswig Holstein (für die Landespolizei) war auch am Start und belegte den fünften Platz.

Dominic Ressel startet am Sonntag (23.09.2018) bei den Weltmeisterschaften in Baku in der Klasse -81 kg

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